Getaggt!

Die liebe Anne von cats and cakes hat mir vorgestern eine große Freude gemacht und mich getaggt!

Für alle die Anne noch nicht kennen: ich kann euch wärmstens ihren Blog empfehlen. Besonders ihre Kategorie „Besucht“ finde ich klasse. Dort schaut sie sich nämlich stellvertretend für uns alle die tollsten Cafés und Bäckereien an, die auch schon längst auf meiner da-will-ich-unbedingt-hin-Liste stehen. Und da sie wie ich aus Berlin kommt, werde ich nach ihren schönen Bildern und Erzählungen sicher bald mal den einen oder anderen Laden besuchen gehen!

Jetzt aber erstmal zum taggen. „Tagging“ ist so eine Art Kettenbief unter Food-Bloggern, bei dem es vor allem darum geht, sich besser kennen zu lernen, Kontakt zu anderen Bloggern aufzunehmen und auch neue Blogs zu entdecken. Wenn ihr nicht genau wisst wie das eigentlich funktioniert, kommen hier nochmal die Regeln:

  • Schreibe 11 Dinge über dich
  • Beantworte die 11 Fragen, die der Tagger dir gestellt hat
  • Denk dir selbst 11 Fragen aus, die du den Bloggern, die du vor hast zu taggen, stellen möchtest
  • Such dir 11 Blogger aus, die unter 200 Follower haben und tagge sie
  • Erzähle es den glücklichen Bloggern
  • Zurück-taggen ist nicht erlaubt

Und schon gehts los!

11 Dinge über mich:

  1. Ich bin irrsinnig leicht zu beeindrucken! Schon ein einfacher Taschenzaubertrick versetzt mich in immense Begeisterung!
  2. Ich backe so wahnsinnig oft, dass ich manchmal schon gar nicht mehr weiß, wem ich noch alles Kuchen mitbringen soll!
  3. Ich bin verrückt nach Antipasti. Ich könnte mich ein ganzes Jahr von Oliven, getrockneten Tomaten und Artischockenherzen ernähren, ohne dass es mir zu viel würde (nur leider nicht, ohne dass ich dadurch deutlich mehr werden würde –  das hält mich bisher davon ab!)
  4. Ich nehme mir oft vor, mich farbenfroher anzuziehen.
  5. Ich besitze mehr schwarze Kleider, als Schuhe.
  6. Wenn es hochkommt trage ich vielleicht vier Mal im Jahr Hosen – ich bin einfach ein Kleidermädchen.
  7. Ich backe oft Nachts.
  8. Ich kann keine Gruselfilme gucken, sonst kann ich drei Wochen nicht schlafen.
  9. Bei gruseligen Büchern geht es mir genauso, aber da nehme ich das gerne in Kauf.
  10. Wenn ich könnte, würde ich jeden Tag einen Mittagsschlaf machen. Kann ich aber leider nicht.
  11. Mein Orientierungssinn ist wirklich grauenhaft – dreh mich zwei Mal im Kreis und ich finde nicht mehr nach Hause!

11 Fragen an mich:

  • Wenn du ein Leben als Tier verbringen müsstest, welches wäre das?

Ganz klar eine Katze! Den ganzen Tag faul irgendwo rumliegen, fressen, schlafen und sich streicheln lassen klingt nach einem schönen Leben!

  • Buttercremetorte oder Rührkuchen?

Essen: Rührkuchen! Backen: lieber Buttercremetorte, das ist aufwändiger und spannender!

  • Hast du ein Lebensmotto?

Natürlich! Keep calm and make cupcakes!

  • Wenn ich mitten auf dem Feld in der dunklen Nacht ausgesetzt werden würde, würde ich…..

…meinen Papa anrufen! So! Um sich retten zu lassen ist man nämlich nie zu alt! Notfalls sogar wenn das Feld in Dänemark wäre 😉

  • Wie hast du dir die Kenntnisse zur Foodfotografie angeeignet?

Ich verfolge gefühlte zehntausend andere Blogs und gucke, wie die das da machen. Aber im Grunde habe ich da gar keine Kenntnisse… was man leider oft sieht!

  • Was hast du dir als letztes gekauft (für die Küche/fürs Hobby)?

Bei Strauss Innovation habe ich letzte Woche ein paar wirklich zauberhafte Kuchenschachteln gekauft: in grün und rosa mit Fenster und sehr niedlichem Aufdruck – und dann noch reduziert! Jetzt muss ich wohl mal wieder eine schöne große Torte verschenken!

  • Wie heißt dein erster verfolgter Foodblog?

Das war Mellas Tassenkuchenbäckerei, ein Blog den ich immernoch sehr liebe!

  • Bäckst du ein Rezept auch, wenn du merkst, dass dir Zutaten fehlen?

Ja! Ich backe ein Rezept auch, wenn ich merke, dass mir ALLE  Zutaten fehlen! Meistens kommt dann etwas anderes schönes dabei raus, wie z.B. bei meinem NY-Cheesecake Experiment.

  • Wie oft schaust du nach deinen Besucherzahlen?

Irgendwas zwischen drei mal täglich und mal drei Monate gar nicht 🙂

  • Naschst du am Teig?

Ja! Immer! Ich werde dabei nur immer noch von dem wunderbaren kleinen Mädchen übertroffen. Wahrscheinlich ist ihr bis heute noch nicht ganz klar, warum man sich die Mühe macht, den ganzen schönen Teig stundenlang in den Ofen zu stellen!

  • Angenommen hier würde noch eine Frage stehen, welche würdest du beantworten?

Jede die du mir Stellen würdest, liebe Anne 😉

11 Fragen an andere Blogger:

  1. Wie oft im Monat backst du?
  2. Für wen backst du das alles?
  3. Wie bist du auf die Idee gekommen übers Backen zu bloggen?
  4. Welche Backzutat findest du total eklig?
  5. Muffin oder Cupcake?
  6. Warum?
  7. Verwendest du manchmal eine Backmischung?
  8. Wie groß ist deine Küche?
  9. Was sagen deine Freunde/Familie dazu, dass du soviel backst?
  10. Hörst du in der Küche Musik?
  11. Welche?

Und hier kommen nun die Blogger, die ich gerne taggen würde (auch wenn ich keine Ahnung habe, wie viel Follower sie haben). Elf kriege ich aber leider nicht zusammen, auch in meiner Blogroll sind vor allem bekannte Blogs mit vielen Lesen, die alle schon tausend Fragen beantworten mussten! Trotzdem gilt: wer hat noch nicht, wer will noch mal… wenn da unter euch jemand Lust hat meine Fragen zu beantworten, immer gerne!

http://schokohimmel.wordpress.com/

http://kunterbuntweissblau.wordpress.com/

http://kochfieber.com/

http://www.glueckabwiegen.blogspot.de/

http://biskuitwerkstatt.blogspot.de/

http://mari-to-kazuo.blogspot.de/

Advertisements

8 Gedanken zu “Getaggt!

  1. Zauberhaft geschrieben,liebe Sarah. Wir haben aber viel gemeinsam. Dann danke ich dir fürs mitmachen und wünsche dir heute fantastisches sonnenwetter. Liebe grüße Anne

  2. Ich danke dir! War bei deinen Fragen aber auch nicht schwer! Ich hoffe du hast den ersten wirklich schönen Tag in diesem Jahr genossen! Lieben Gruß!

  3. Auch ich habe das Lesen sehr genossen und musste viel schmunzeln.
    Wir sollten zu dritt mal eines der vielen schönen Cafés in Berlin unsicher machen. Das würde sicher sehr lustig werden.
    Mein Sohn wird übrigens regelmäßig zu Fasching krank und so musste ich bisher (er ist vier) noch kein Kostüm besorgen. Puh. Glück gehabt. Denn ich selbst bin gar kein Fasching-Fan. ^^;;
    Liebe Grüße,
    Mari

    • Haha, das ist natürlich auch eine gute Möglichkeit, liebe Mari 😀 Meine Tochter ist auch vier – das heißt also, wenn dein Sohn zum nächsten Fasching wieder krank wird, kann er gerne bei uns mitfeiern (hatte ich erwähnt, dass die Erwachsenen sich auch verkleidet hatten – ich glaube das wäre dein Albtraum 😉 )

      Zu dritt ein schönes Café unsicher machen klingt auf jeden Fall nach einem ganz großartigen Plan! Du dürftest auch ohne Kostüm kommen! 😀

      Ganz viele liebe Grüße zurück!

      • Haha, wenn ich mich verkleiden müsste, würde ich als Gespenst mit einem Laken über dem Kopf kommen. Ach Mist, ich habe ja gar keine weißen Bettlaken.
        Aber gut zu wissen, dass ich unkostümiert zu unserem Kuchentreff kommen darf. *g* Das sollten wir auf jeden Fall im Auge behalten. Anne habe ich schon zweimal getroffen.
        Danke fürs Taggen, werd die Fragen morgen beantworten. Jetzt falle ich erst einmal ins Bett.
        Ich bin super müde, werde aber dennoch noch ein paar Seiten lesen. Ist grad so spannend. 😛
        Dir noch einen schönen Abend.
        Mari

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s